TEXTJohannes Weiß´ Vokabular speist sich aus dem Mobiliar des
Stadtraums, das er für seine Skulpturen nachformt und durch
einfache, aber wirkungsvolle künstlerische Eingriffe in die
Abstraktion überführt.Seine erste Einzelausstellung in der Galerie Lena Brüning findet im März 2010 statt.
BIOGRAPHIEgeboren 1979 in Neunkirchen/Saar
lebt und arbeitet in Berlin
2001 - 2006 Kunststudium an der Udk Berlin bei Prof. Tony Cragg
EINZELAUSSTELLUNGEN
2010
_Oszillationen, Galerie Lena Brüning, Berlin (März)
2009
_Taken for Stranger, Berlin
GRUPPENAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
2010
_The Indistinct Seeing, Infernoesque, Berlin
_Luna Proxy Fire Snow, mit Infernoesque,
Galerie Gebrüder Lehmann Dresden (April), Berlin (Juni)
_The Eternal Reoccurrence of Everything, Workspace, Los Angeles, USA
_Künstler der Galerie III, Galerie Lena Brüning, Berlin
_West-Germany, Berlin
_Das Gerücht, Galerie Conradi, Hamburg
2009
_Auktion, Neuer Aachener Kunstverein, Aachen
_Infernoesque in L.A., Los Angeles, USA
_Appartment, Berlin
_The Wedding of the King, Karokönig, Berlin
_Tape Modern No 10, Tape Modern, Berlin
_Tanzschuleprojects, München
_Black, Tape Modern, Berlin
2008
_LADA project, Berlin
_RAM Gallery, Rotterdam, Niederlande
2007
_Räume, Kraftfelder, Galerie Seitz und Partner, Berlin
_Infernoesque Royal, Infernoesque, Berlin
_Infernoesque Grande, Infernoesque, Berlin
_I like to move it, Berlin
_Clou, Berlin
2006
_Haus am Lützowplatz, Berlin
2005
_Kunsthalle Rostock, Rostock
_Galerie Seitz und Partner, Berlin |